Das Copy Trading funktioniert nur mit einem Broker

broker copy tradingDer Handel mit Wertpapieren, Aktien, Fonds und CFD´s wird an der Börse durchgeführt. Nun ist es so, dass sich nicht jeder an der Börse melden kann um mit diesen Produkten zu handeln. Wer sein Glück versuchen möchte, der muss sich einen Broker suchen. Dieser hat die Erlaubnis, an der Börse Handlungen durchzuführen. Diese Handlungen werden in Fachkreisen Trades genannt. Die zweite Frage lautet nun: Wie gelangt der Broker an die Aufträge? Schließlich handelt er nicht im eigenen Namen, sondern immer für seine Kunden. Alle An- und Verkäufe, die getätigt werden, werden ihm in Auftrag gegeben. Damit dies reibungslos funktioniert, bieten alle Broker mittlerweile eine Software an, anhand derer man traden kann. Den früher notwendigen Weg zur Bank kann man sich heute sparen. Jeder besitzt einen Internetanschluss und kann daher sofort mit dem Traden loslegen. Doch Achtung. Man sollte über ausreichend Kenntnisse verfügen, um zu handeln. Ansonsten könnte nicht nur der Einsatz, sondern ein größerer Betrag verloren gehen. Es gibt Papiere, die mit einem Hebel gehandelt werden. Das bedeutet, dass im Glücksfall der Hebel zu einem größeren Gewinn führt, aber auch gleichzeitig der Verlust entsprechend hoch ausfallen kann. Um dem zu entgehen, gibt es die neueste Technik: Das Copy Trading. Beim Copy Trading können Sie sich einen oder mehrere Trader suchen, denen Sie folgen möchten und dessen Trades Sie übernehmen. Sie haben hierbei die Wahl, ob Sie alle Trades zu 100 Prozent übernehmen oder nur zum Teil. Am Anfang mag es noch sicherer sein, wenn Sie nicht alle Trades übernehmen und ebenfalls den Einsatz verringern. Somit verringern Sie auch den Verlust, allerdings auch den Gewinn. Denken Sie aber immer daran: Je öfter Sie einen Gewinn einfahren, umso mehr gefällt Ihnen das Traden und Sie können nicht mehr damit aufhören. Dies ist auch gut so, denn schließlich möchten Sie ja mit dem Traden langfristig Geld verdienen. Wer weiß, vielleicht möchten Sie  damit Ihren großen Traum einer Weltreise oder eines Eigenheims realisieren? Alles ist möglich, solange Sie Schritt für Schritt vorgehen.

 

Den perfekten Broker finden

Zu erst müssen Sie einen Broker finden. Wie schon angesprochen, finden Sie diese im Internet. Sehen Sie sich in Ruhe alle Broker an, die das Copy Trading anbieten. Nicht alle Broker bieten diese Möglichkeit an. Jetzt können Sie die Broker nach Ihren Wünschen filtern: Wer wartet mit den geringsten Gebühren auf? Wer bietet einen deutschen Support? Wer ist am längsten als Broker tätig und wie lange wird das Copy Trading bereits angeboten? Wie viele Trader bieten überhaupt das Copy Trading an? All diese Fakten sind wichtig, um einen perfekten Broker zu finden. Gehen Sie hier auf Nummer sicher und wählen Sie nur einen Broker, der zertifiziert ist und auch der europäischen Rechtsprechung unterliegt. Ein deutscher Support ist ebenfalls sehr wichtig. Innerhalb dieser engen Auswahl gestaltet sich der Rest über das persönliche Empfinden. Wie kommen Sie mit der Software zurecht? Gibt es die passenden Trader, denen Sie folgen können? Mit welchen Produkten können Sie handeln? Sollten Sie ein absoluter Anfänger sein, dann reicht es völlig aus, wenn Sie mit Fonds und Aktien handeln können. Profis freuen sich über CFD´s und binäre Optionen.

Sobald Sie den perfekten Broker gefunden haben, dürfen Sie sich den Trader heraussuchen, der Ihnen gefällt. Diese Auswahl hängt im gleichen Maße von Ihrem persönlichen Empfinden ab wie die Entscheidung eines Brokers. Sie müssen entscheiden, ob Sie einen risikoreichen oder einen sicheren Trader haben möchten. Sie müssen ja nicht alle Trades übernehmen, Sie haben hier immer noch Entscheidungsfreiheit. Und: Die meisten Broker verlangen, dass Sie Ihren Einsatz auf mehrere Trader verteilen und nennen dies Risikominimierung. Nutzen Sie diese Chance und riskieren Sie keinen Verlust. Dann haben Sie wahre Freude am Traden.

Girokonten für Kinder

Beim Begriff Girokonto denkt jeder an Erwachsene, deren Arbeitslohn auf dieses Konto überwiesen wird. Des Weiteren benötigt man ein Girokonto, um die Miete, Versicherungen und den Strom zu bezahlen. Alle Zahlungen, die regelmäßig stattfinden, laufen über ein Girokonto ab. Ist zum einem einfacher, zum anderen können Dank Dauerauftrag oder Lastschriftverfahren keine Zahlungen mehr vergessen werden. Inzwischen dürfen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder ein Girokonto eröffnen.

 

So funktioniert die Kontoeröffnung für Kinder

Bei der Eröffnung eines Girokontos für Kinder gibt es spezielle Anforderungen: das Konto muss vom Sorgeberechtigten eröffnet werden. Im Detail bedeutet dies, dass ein Alleinsorgeberechtigter dieses Konto auch allein eröffnen darf, bei einem gemeinsamen Sorgerecht müssen jedoch beide Elternteile gemeinsam das Konto eröffnen. Sollte ein Elternteil keine Zeit haben, so kann er eine Vollmacht erteilen. In jedem Fall benötigt die Bank die Unterschrift beider Eltern. Des Weiteren muss eine Kopie der Geburtsurkunde oder falls schon vorhanden des Personalausweises des Kindes vorgelegt werden. Der weitere Vorgang läuft dann wie gewohnt ab. Bei der Eröffnung eines Girokontos für ein Kind erhalten die Eltern meistens ein Schmankerl in Form eines Bonus, der sofort gutgeschrieben wird.

 

Vorteile eines Girokontos

Früher wurde für ein Kind lediglich ein Sparbuch eröffnet, auf das am Weltspartag eingezahlt wurde. Hierzu wurde das Sparschwein geschlachtet. Zum Geburtstag und zu Weihnachten wurde auch Geld eingezahlt. Heute ist ein Girokonto sinnvoll, da viele Eltern oder Großeltern monatlich Geld für ihr Kind hinterlegen möchten. So nutzen viele Eltern die Möglichkeit, einen Sparvertrag abzuschließen, sodass automatisch der vereinbarte Betrag pro Monat vom Girokonto der Eltern abgebucht wird. Auf diese Weise lässt sich das nötige Geld für den Führerschein oder das erste Auto ersparen. Mittlerweile stellen die Banken automatisch eine Girocard aus. Mit dieser darf jederzeit Geld abgehoben werden. Diese Möglichkeit nutzen viele Kinder und Jugendliche, um ihr eigenes Taschengeld zu verwalten. Um hier einem Missbrauch vorzubeugen, können die Eltern mit der Bank vereinbaren, welcher Betrag maximal abgehoben werden darf. Varianten gibt es einige: beispielsweise kann ein Tages- oder ein Monatsbetrag als Höchstgrenze vereinbart werden. Selbstverständlich dürfen die Eltern die Girocard behalten und das Geld ihres Kindes weiterhin verwalten.

Für Kinder wird bis auf ein paar Ausnahmen von jeder Bank ein Girokonto kostenlos angeboten. Manchmal wird das Guthaben verzinst – im Gegensatz zum Girokonto eines Erwachsenen. Eine weitere Variante stellt das Wachstumskonto dar – bei dem die Verzinsung in vorher vereinbarten Abständen erhöht wird. All dies verdeutlicht, dass es sich immer lohnt, einen Girokonto Vergleich durchzuführen, bevor eine Entscheidung für eine bestimmte Bank gefällt wird.

Voraussetzungen zum Abschluss einer Privaten Krankenversicherung

Sie überlegen, von der Gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung zu wechseln? Wenn Sie die nachstehenden Voraussetzungen hierzu erfüllen, steht Ihrem Wunsch nichts entgegen:

 

Wer darf in die PKV?

Eine private Krankenversicherung dürfen sowohl Selbstständige, Arbeitnehmer und Beamte abschließen. Zu den Selbstständigen zählen auch alle Freiberufler, ausgenommen Künstler und Publizisten. Diese unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht in der Künstlersozialkasse. Während es für Selbstständige und Beamte keine Verdienstgrenzen gibt, müssen Arbeitnehmer mehr als 56.250 Euro brutto im Jahr verdienen (Stand 2016). Dieser Verdienst muss mindestens in den letzten 12 Monaten vor einem Antrag bei der PKV erreicht worden sein. Die gute Nachricht bezüglich der Verdienstgrenze besteht darin, dass alle versicherungspflichtigen Einkünfte zusammengerechnet werden. Hinzu kommen noch Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld und eventuell Überstunden.

Dies sind aber nur die Grundvoraussetzungen dafür, dass Sie bei einer PKV anfragen dürfen. Bevor Sie aufgenommen werden, führt jede Gesellschaft einen Gesundheitscheck durch, beziehungsweise müssen Sie aufrichtig zahlreiche Fragen zu Ihrem bisherigen Gesundsheitszustand beantworten. Darunter fallen auch alle wichtigen Behandlungen und Operationen. Hierdurch besitzt jede private Krankenversicherung die Möglichkeit, einen Antrag abzulehnen.

 

Wie funktioniert der Wechsel von der GKV in die PKV?

Sobald ein Arbeitnehmer die Jahresverdienstgrenze überschritten hat, kann er unter Einhaltung bestimmter Fristen von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln. Die gesetzliche Versicherungsfreiheit tritt immer zum Januar eines Jahres in Kraft. Sollte Ihnen Ihre GKV mitteilen, dass dies auf Sie zutrifft, dann können Sie sofort in eine PKV wechseln. Eine Kündigung unter Einhaltung besonderer Fristen ist nicht nötig. Doch Vorsicht: Wie bereits erwähnt, muss Ihr Antrag auf eine private Krankenversicherung von keiner Gesellschaft angenommen werden. Dieser darf abgelehnt werden. Allerdings muss Sie jede Versicherungsgesellschaft in den Basistarif aufnehmen. Dieser entspricht exakt den Versicherungsbedingungen einer gesetzlichen Krankenversicherung. Sie haben dann die gleiche Versicherung wie bisher, nur bei einer anderen Gesellschaft. Vorzüge einer PKV können Sie dann nicht geniessen. Einen beabsichtigen Wechsel in die PKV sollten Sie daher rechtzeitig in Angriff nehmen und vorsichtshalber bei mehreren Gesellschaften anfragen – am Besten über einen Private Krankenversicherung Vergleich. So minimieren Sie das Risiko, dass Sie noch länger in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben.

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